Was ist Implantologie und wann ist sie sinnvoll?
Implantologie in Mainz bezeichnet das zahnmedizinische Fachgebiet, das sich mit dem Einsetzen künstlicher Zahnwurzeln – sogenannter Implantate – in den Kieferknochen befasst. Sie ist sinnvoll, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen, der Knochen ausreichend Substanz bietet und keine schwerwiegenden Allgemeinerkrankungen dagegen sprechen.1
Ein Implantat besteht aus drei Teilen: dem Implantatkörper aus Titan oder Keramik, dem Aufbauteil (Abutment) und der sichtbaren Krone oder Brücke. Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichem Zahnersatz: Implantate werden direkt im Knochen verankert, ohne auf Nachbarzähne angewiesen zu sein. Die Nachbarzähne bleiben damit unversehrt. Zudem übertragen Implantate die natürlichen Kaukräfte auf den Knochen und wirken so dem Knochenabbau entgegen, der nach Zahnverlust häufig einsetzt.1
Implantate kommen bei Einzelzahnlücken, mehreren fehlenden Zähnen oder vollständig zahnlosen Kiefern infrage. Auch zur Stabilisierung von Prothesenversorgungen werden sie eingesetzt. Voraussetzung ist stets ein ausreichendes Knochenangebot – bei Defiziten kann ein vorbereitender Knochenaufbau notwendig sein. Bestimmte Vorerkrankungen, Medikamente oder starkes Rauchen können die Behandlung erschweren und sollten im Erstgespräch offen angesprochen werden.
Zahnersatz im Vergleich:
| Merkmal | Implantat | Brücke / Prothese |
|---|---|---|
| Verankerung | Fest im Kieferknochen | Auf Nachbarzähnen oder Schleimhaut |
| Haltbarkeit | Oft 15–20 Jahre und länger | Brücke ca. 10–15 Jahre, Prothese 5–10 Jahre |
| Knochenerhalt | Ja – Kaukräfte stimulieren den Knochen | Nein – Knochenabbau im zahnlosen Bereich |
| Nachbarzähne | Werden nicht beschliffen | Brücke: Beschleifen erforderlich |
| Behandlungsdauer | 3–9 Monate (mit Einheilung) | 2–4 Wochen |
Quelle 1: AWMF – S2k-Leitlinie Implantationszeitpunkte (083-040), gültig bis 01.12.2027: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/083-040
Welche Implantatsysteme und Verfahren gibt es?

In der Implantologie kommen verschiedene Systeme und Operationstechniken zum Einsatz. Titan-Implantate gelten nach wie vor als wissenschaftlicher Goldstandard; Keramik-Implantate aus Zirkonoxid sind eine metallfreie Alternative mit wachsender Datenlage. Die Wahl des Systems richtet sich nach der klinischen Situation, dem Knochenangebot und dem Behandlungsziel.2
Titan-Implantate werden seit Jahrzehnten eingesetzt und sind in Sicherheit und Langzeitergebnissen besonders gut dokumentiert. Keramikimplantate kommen vor allem für Patienten infrage, die aus ästhetischen oder materialbezogenen Gründen auf Metall verzichten möchten – die Langzeitergebnisse verbessern sich kontinuierlich, erreichen aber noch nicht in allen Indikationen den Evidenzstand von Titan.2
Bei der Operationstechnik unterscheidet man das klassische zweizeitige Vorgehen (Implantation mit anschließender Einheilphase, dann Freilegung und prothetische Versorgung) von einzeitigen Protokollen und der Sofortimplantation direkt nach der Zahnentfernung. Die 3D-navigierte Implantation auf Basis digitaler Volumentomografie (DVT) ermöglicht besonders präzise Positionierung bei minimalem chirurgischem Aufwand.2
- Einzelzahnimplantat: Ein fehlender Zahn wird durch Implantat und Krone ersetzt. Nachbarzähne bleiben unversehrt.
- Implantatgetragene Brücke: Zwei oder mehr Implantate tragen eine Brücke über mehrere Lücken.
- Sofortimplantation: Implantat direkt nach Zahnentfernung – kürzere Gesamtbehandlungszeit bei geeignetem Befund.
- Knochenaufbau / Sinuslift: Vorbereitende Maßnahmen bei unzureichendem Knochenangebot.
Implantologie in Mainz: Wo finde ich die passende Praxis?

Für Implantologie in Mainz sind Zahnärzte mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie die erste Anlaufstelle. Sie decken Planung, Chirurgie und prothetische Versorgung aus einer Hand ab. Die Gemeinschaftspraxis Dr. Kranig und Hangen bietet Implantologie als ausgewiesenen Praxisschwerpunkt mit digitaler DVT-Planung und navigierter Implantatinsertion an.2
In Mainz stehen Patienten mehrere Anlaufstellen für implantologische Behandlungen zur Verfügung. Der Hauszahnarzt kann die Ausgangssituation beurteilen und bei Bedarf an einen spezialisierten Kollegen überweisen. Zahnärzte mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie führen Planung und Eingriff in der eigenen Praxis durch; bei chirurgisch sehr anspruchsvollen Fällen arbeiten manche Praxen auch mit Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen zusammen.
Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) bietet eine Mitgliedersuche an, über die qualifizierte Behandler nach Ort und Qualifikationsniveau gefunden werden können.3 Ein Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie weist auf vertiefte Fortbildung und regelmäßige Erfahrung hin. Vor Behandlungsbeginn sollte immer ein Heil- und Kostenplan eingeholt werden; bei umfangreicheren Versorgungen empfiehlt sich eine Zweitmeinung.
- Hauszahnarzt: Erste Einschätzung und Überweisung an Spezialisten.
- Zahnarzt mit Schwerpunkt Implantologie: Planung, Chirurgie und Prothetik aus einer Hand.
- Mund-Kiefer-Gesichtschirurg: Bei aufwändigen Knochenaufbauten oder komplexen Befunden.
- DGI-Mitgliedersuche: Qualifizierte Implantologen nach Ort und Qualifikationsstufe recherchieren.
Wie läuft eine implantologische Behandlung ab?
Eine implantologische Behandlung umfasst mehrere Phasen: Diagnostik und digitale Planung, den operativen Eingriff, eine Einheilphase sowie die prothetische Versorgung mit Krone oder Brücke. Wie lange die Behandlung insgesamt dauert, hängt vom Verfahren, dem Knochenangebot und dem individuellen Heilungsverlauf ab – in der Regel sind drei bis neun Monate einzuplanen.
Am Beginn steht eine gründliche Untersuchung mit konventionellem Röntgen und – bei komplexeren Befunden – einer dreidimensionalen DVT-Aufnahme. Diese liefert exakte Bilder der Knochen- und Nervenstrukturen und erlaubt die computergestützte Planung von Position, Länge und Durchmesser des Implantats. In Mainz bieten spezialisierte Praxen die vollständige digitale Planung bis zur CAD-gefrästen Übertragungsschiene an.2
Der Eingriff selbst erfolgt unter örtlicher Betäubung und dauert je nach Umfang 30 bis 90 Minuten. Anschließend heilt das Implantat im Knochen ein (Osseointegration). Je nach Kieferbereich und Knochenqualität sind einige Wochen bis mehrere Monate Einheilzeit üblich. Danach wird das Implantat freigelegt, ein Aufbauteil eingesetzt und der Zahntechniker fertigt die endgültige Krone oder Brücke an. Bei Sofortversorgungen kann bereits am Operationstag ein provisorischer Zahnersatz eingesetzt werden.
Behandlungsphasen im Überblick
| Phase | Was passiert | Dauer (Richtwert) |
|---|---|---|
| Diagnostik und Planung | Untersuchung, Röntgen/DVT, digitale Implantatplanung, Heil- und Kostenplan | 1–2 Termine |
| Chirurgischer Eingriff | Implantat wird unter Lokalanästhesie in den Kieferknochen eingesetzt | 30–90 Minuten |
| Einheilphase | Implantat verwächst mit dem Knochen (Osseointegration) | Wochen bis Monate |
| Freilegung und Abformung | Implantat freigelegt, Abutment eingesetzt, Abformung für Zahntechniker | 1–2 Termine |
| Prothetische Versorgung | Krone oder Brücke wird eingegliedert, Abschlusskontrolle | 1–2 Termine |
| Nachsorge | Regelmäßige Kontrollen, professionelle Zahnreinigung | Dauerhaft |
Quelle 2: Zahnarztpraxis Dr. Kranig und Hangen – Implantate: https://zahnaerzte-kranig-hangen.de/praxisschwerpunkte/implantate
Welche Kosten entstehen und was zahlt die Krankenkasse?
Implantologische Leistungen gehören grundsätzlich nicht zur vertragszahnärztlichen Versorgung der gesetzlichen Krankenkassen. In seltenen, besonders schweren Ausnahmefällen – etwa nach Tumoroperationen oder Unfällen – übernimmt die GKV die Kosten vollständig als Sachleistung. Im Regelfall zahlt die Kasse einen befundbezogenen Festzuschuss für den aufgesetzten Zahnersatz.4
Die Gesamtkosten einer Implantatversorgung setzen sich aus chirurgischen Kosten (Implantation, ggf. Knochenaufbau), Materialkosten und der prothetischen Versorgung zusammen. Konkrete Beträge hängen stark vom individuellen Befund, dem verwendeten System und der Praxis ab; eine verbindliche Einordnung liefert nur der Heil- und Kostenplan vor Behandlungsbeginn. Als grobe Orientierung: ein Einzelzahnimplantat mit Krone liegt häufig im vierstelligen Bereich; aufwändigere Versorgungen kosten entsprechend mehr.4
Der GKV-Festzuschuss richtet sich nach dem Befund, nicht nach der gewählten Versorgungsart. Ohne lückenloses Bonusheft übernimmt die Kasse 60 Prozent der Regelversorgung; nach fünf Jahren lückenloser Vorsorge steigt der Anteil auf 70 Prozent, nach zehn Jahren auf 75 Prozent.5 Seit dem 1. Januar 2023 wird der Heil- und Kostenplan für GKV-Patienten nicht mehr auf Papier ausgehändigt, sondern von der Zahnarztpraxis elektronisch erstellt und direkt an die Krankenkasse übermittelt.6 Eine Zahnzusatzversicherung kann die Eigenbeteiligung erheblich senken – sie sollte idealerweise vor Behandlungsbeginn abgeschlossen werden.
Kassenleistung im Überblick
| Leistung | GKV-Regelfall | Ausnahmeindikation (schwere Fälle) |
|---|---|---|
| Implantation (chirurgisch) | Eigenleistung | GKV-Sachleistung bei anerkanntem Ausnahmefall4 |
| Aufgesetzter Zahnersatz (Krone, Brücke) | Befundbezogener Festzuschuss4 | GKV-Sachleistung inkl. Suprakonstruktion |
| Knochenaufbau / Sinuslift | Eigenleistung | Eigenleistung |
| DVT-Aufnahme (3D-Diagnostik) | Eigenleistung | Eigenleistung |
| Heil- und Kostenplan (eHKP) | Kostenlos, elektronisch übermittelt6 | Kostenlos, elektronisch übermittelt6 |
Quelle 4: KZBV – Implantate (Patienteninfo, inkl. Ausnahmeindikationen):
https://www.kzbv.de/patienten/medizinische-infos/zahnersatz/implantate/
Quelle 5: KZBV – Bonusheft:
https://www.kzbv.de/patienten/patient-und-krankenkasse/bonusheft/
Quelle 6: KZBV – Zahnersatz: Antrag bis Abrechnung (eHKP ab 01.01.2023):
https://www.kzbv.de/patienten/patient-und-krankenkasse/zahnersatz/zahnersatz-antrag-bis-abrechnung/
Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

Nach einem implantologischen Eingriff sind in den ersten Tagen einige Verhaltensregeln wichtig, um die Einheilung zu unterstützen. Die langfristige Nachsorge – regelmäßige Kontrollen und professionelle Zahnreinigung – ist entscheidend für die Haltbarkeit der Versorgung.
Unmittelbar nach dem Eingriff können Schwellungen und leichte Beschwerden auftreten, die sich mit den verordneten Medikamenten gut kontrollieren lassen. Auf starke körperliche Belastung, Alkohol und Nikotin sollte in den ersten Tagen verzichtet werden. Die Wundregion sollte zunächst nicht mit der Zahnbürste berührt werden; der Behandler gibt genaue Pflegeanweisungen.
Langfristig ist eine konsequente Mundhygiene die wichtigste Voraussetzung für den Implantaterfolg. Periimplantitis – eine entzündliche Erkrankung des implantat-umgebenden Gewebes – ist in ihrer Entstehung und Nachsorge verwandt mit Parodontose/Parodontitis und lässt sich durch regelmäßige professionelle Zahnreinigung und sorgfältige häusliche Pflege in vielen Fällen verhindern. Kontrolltermine sollten wie vereinbart eingehalten werden; bei Auffälligkeiten wie Rötungen, Druckgefühl oder Lockerung ist die Praxis umgehend zu informieren.
- Erste 24 Stunden: Wundregion kühlen, körperliche Schonung, kein Nikotin und kein Alkohol.
- Erste Woche: Weiches Essen, keine harte mechanische Belastung der Implantatstelle.
- Dauerhafte Nachsorge: Professionelle Zahnreinigung und Kontrolltermine regelmäßig einhalten.
- Periimplantitis-Prävention: Elektrische Zahnbürste, Interdentalreinigung, Mundspülungen nach Absprache.
FAQ – Häufige Fragen zur Implantologie in Mainz
Wie lange dauert Implantologie in Mainz insgesamt?
Die Gesamtdauer hängt vom Verfahren und der individuellen Heilung ab. Bei unkomplizierten Einzelzahnimplantaten ohne Knochenaufbau sind drei bis sechs Monate realistisch. Bei Knochenaufbau oder aufwändigeren Versorgungen kann die Behandlung neun Monate und länger dauern. Der Behandler gibt nach der Diagnostik eine individuelle Einschätzung.
Ist Implantologie in Mainz schmerzhaft?
Der Eingriff selbst erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist in der Regel schmerzarm. In den Tagen danach können Schwellungen und leichte Beschwerden auftreten, die mit üblichen Schmerzmitteln gut kontrollierbar sind. Die meisten Patienten empfinden den Eingriff als weniger belastend als erwartet.
Was übernimmt die Krankenkasse bei Implantologie in Mainz?
Implantologische Leistungen sind für GKV-Versicherte grundsätzlich eine Eigenleistung. Die Kasse zahlt einen befundbezogenen Festzuschuss für den aufgesetzten Zahnersatz (Krone, Brücke). In seltenen, besonders schweren Ausnahmefällen – etwa nach Tumoroperationen, Unfällen oder bei angeborenen Kieferfehlbildungen – übernimmt die GKV die gesamten Kosten als Sachleistung.
Welche Voraussetzungen müssen für eine Implantatbehandlung erfüllt sein?
Grundvoraussetzung ist ein ausreichendes Knochenangebot im betreffenden Kieferbereich. Bei Defiziten kann ein vorbereitender Knochenaufbau oder ein Sinuslift notwendig sein. Außerdem sollten Zahnfleischerkrankungen vor dem Eingriff behandelt sein. Bestimmte Allgemeinerkrankungen oder Medikamente können eine Implantatversorgung erschweren – das klärt der Behandler im Erstgespräch.
Wie lange halten Implantate bei guter Pflege?
Bei guter Mundhygiene, regelmäßiger professioneller Zahnreinigung und eingehaltenen Kontrollterminen können Implantate viele Jahre bis Jahrzehnte halten. Die Haltbarkeit hängt von der Knochenqualität, dem Implantatsystem, der Okklusion und der individuellen Pflegedisziplin ab.
Wie bekomme ich einen Heil- und Kostenplan für Implantologie in Mainz?
Die Zahnarztpraxis erstellt vor Behandlungsbeginn einen Heil- und Kostenplan. Für GKV-Versicherte erfolgt dies seit dem 1. Januar 2023 ausschließlich elektronisch: Die Praxis erstellt den elektronischen Heil- und Kostenplan (eHKP) und übermittelt ihn direkt an die Krankenkasse. Für Patienten ist dieser Prozess kostenlos.
Fazit
Implantologie in Mainz ist in spezialisierten Praxen auf einem hohen technischen Stand verfügbar. Moderne DVT-gestützte Planung und navigierte Chirurgie haben den Eingriff präziser und für Patienten weniger belastend gemacht. Für gesetzlich Versicherte gilt: Implantologische Leistungen sind grundsätzlich eine Eigenleistung; die Kasse zahlt einen Festzuschuss für den aufgesetzten Zahnersatz, in seltenen schweren Ausnahmefällen auch die gesamten Kosten. Wer Implantologie in Mainz in Betracht zieht, sollte frühzeitig ein Erstgespräch mit einem spezialisierten Behandler suchen und sich einen Heil- und Kostenplan erstellen lassen. Entscheidend für den langfristigen Erfolg sind eine sorgfältige Planung, ein erfahrener Behandler und konsequente Nachsorge. Stand: März 2026.
Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle ärztliche oder zahnärztliche Beratung.



Der Autor
Dr. med. dent. Reinhard Kranig und Uli Hangen – Zahnärzte in Mainz
Schwerpunkt Implantologie und Parodontologie
Dr. med. dent. Reinhard Kranig und Zahnarzt Uli Hangen führen eine Gemeinschaftspraxis für Zahnheilkunde in der Leibnizstraße 10 in Mainz. Dr. Kranig studierte Zahnmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, absolvierte Assistenzzeiten mit Schwerpunkt Implantologie und Parodontalchirurgie und gründete 1999 die eigene Praxis. Zahlreiche Fortbildungen vertiefen seitdem seinen Schwerpunkt in Implantologie, Parodontologie sowie ästhetischer Zahnheilkunde.
Uli Hangen studierte Zahnmedizin und anschließend Humanmedizin in Mainz (Approbation als Zahnarzt 2000, als Arzt 2007). Er ist seit 2007 Sozius in der Gemeinschaftspraxis und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose (DGZH). Die Praxis verfügt über einen digitalen Volumentomografen, Zeiss OP-Mikroskop, Laser und digitales Röntgensystem. Weitere Informationen zu den Behandlerprofilen der Praxis finden Sie auf der Praxiswebsite.
Zahnarztpraxis Dr. Kranig und Hangen
Dr. med. dent. Reinhard Kranig, Uli Hangen (Zahnarzt)
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Montag, Dienstag, Donnerstag 08:00–19:00
Mittwoch 08:00–18:00 Uhr
Freitag 08:00–12:00 Uhr
Stand März 2026
Mit diesem Ratgeber fördern wir die digitale Klimaneutralität durch Pflanzung eines Baumes in Deutschland.
Quellenverzeichnis
Die folgenden Quellen wurden bei der Erstellung dieses Ratgebers herangezogen (Stand März 2026):
| Nr. | Quelle | Inhalt | Link |
|---|---|---|---|
| 1 | AWMF – Leitlinie 083-040 | S2k-Leitlinie Implantationszeitpunkte, gültig bis 01.12.2027 | register.awmf.org › Leitlinie 083-040 |
| 2 | Zahnarztpraxis Dr. Kranig und Hangen – Implantate | Praxisschwerpunkt, DVT-Planung, Verfahren | zahnaerzte-kranig-hangen.de › Implantate |
| 3 | DGI – Mitgliedersuche | Qualifizierte Implantologen nach Ort und Qualifikationsstufe | dginet.de › Mitgliedersuche |
| 4 | KZBV – Implantate (Patienteninfo) | GKV-Regelfall, Ausnahmeindikationen, Festzuschuss | kzbv.de › Implantate |
| 5 | KZBV – Bonusheft | Bonusregelung 60/70/75 %, lückenlose Vorsorge | kzbv.de › Bonusheft |
| 6 | KZBV – Zahnersatz: Antrag bis Abrechnung | eHKP ab 01.01.2023, elektronische Übermittlung | kzbv.de › Zahnersatz |



